Schamanisches Beten

 

 

 

Schamanisches Beten

Der Hinabstieg vom Kopf ins Herz

Eine Menschheit die meint ohne die Kraft von Gebeten und Meditationen auskommen zu können irrt!

Persönliche Heilswege sind ohne die Reise nach Innen nicht möglich und Gebete, die in der Tiefe des Herzens wirken führen vom Ego weg hin zum individuellen Selbst. Sie stehen uns und Anderen bei, erinnern uns aus dem Herzen heraus an die Einheit. Jeder spirituelle Weg fordert die innere Ausrichtung auf das Göttliche, auf das was jenseits der Form wirkt im großen Ozean der Liebe.

Viele von uns müssen ihre Gedankenkräfte wieder bündeln lernen, beten lernen und  Gebete den Bedürfnissen der Zeit anpassen.

Wir benötigen neben den „Urgebeten“ einfache, natürliche Heilgebete, ein Fühlen im lebendigen Strom der Zeit, eine Erinnerung daran was heilig ist. Beten ist ein Horchen hinein in die Stille, in lebensspendende Wirklichkeiten.

Programm:

Erfahrungen, Hindernisse, Unzufriedenheit, Trennung,

Begegnung mit dem Schmerz

Bedingungen des Verzeihens und Vergebens

Beseutung des Betens im nahtodlichen Leben

Erlösung dämonischer Kräfte

Urgebete und persönliche Heilgebete/Gesänge und Worte

Gebete für die Erde,

für die Leiden aller Menschen und Wesen

Rituelles zu schamanischen Heilgebeten

 

Für Menschen die glauben Schamaninnen und Schamanen beten nicht, sind nicht verankert im Einheitsbewusstsein:

In den Aus- und Weiterbildungen der Jurte und ganz besonders im Netzwerk der Schamaninnen und Schamanen der Jurte haben Heilgebete einen zentralen Platz.

 

„Wenn gebetet wird, dann betet, wenn Haferbrei gegessen wird, dann esst Haferbrei“ Theresa von Avila

Für sie lebte das Göttliche, Lebensspendende auch inmitten von Kochtöpfen und Pfannen.

 

1./2. Dezember 2018

9.00 bis 18.00 Uhr

Anmeldung:
Regina Hruška
0699 1 897 90 91

anmeldung@helicotherapie.at

Energieausgleich: € 150.-

 

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