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"Alles ist im Universum beseelt und
lebend,
alles Produkt einer allgemeinen Lebenskraft
und das Produzierende ist nie
Plotin
AD 204-270
"Licht
ist lebenswichtig für die Ernährung von Pflanze, Baum, Tier und Mensch.
Nicht
jedes Lebewesen benötigt die gleiche Lichtmenge- und Intensität.
Farbe,
in Form von Licht ist Teil jedes elektromagnetischen Spektrums. Alle Formen
Des
Lichts (auch Röntgenstrahlen und elektromagnetische Felder) haben Auswirkungen
auf physische Körper.
Bäume
und Menschen ergänzen einander. Nicht nur in Form ihrer Atmung (Sauerstoff und
Kohlendioxyd),
sondern
auch die Arten des Lichtes, in dem sie gedeihen.
Wir
gedeihen in dem Lichtspektrum von: Rot bis Orange, Grün, Blau bis Violett.
Das
Grün steht im Zentrum und ist daher am intensivsten.
Der
Baum ist gegen grün unempfindlich und arbeitet vorwiegend mit:
Rot
bis Infrarot,
Violett
bis Ultraviolett.
Der
menschliche Körper nimmt Licht auf über Augen, Haut und feste Nahrung.
Auch
jedes Tier und jede Pflanze, jeder Baum kann Licht speichern.
Pflanzen
atmen Kohlendioxyd ein, mit Hilfe gelber und roter Lichtstrahlen.
Sie
spalten das Kohlendioxyd, atmen den Sauerstoff aus und benützen den Kohlenstoff
für ihr Wachstum.
Pflanzen
benützen violettes und blaues Licht um aufgenommenen Stickstoff
in
Pflanzeneiweiß zu verwandeln.
Ohne
diese Fähigkeit gäbe es kein tierisches und menschliches Leben!
Wir
können sagen, dass die Körper von Pflanzen, Bäumen, Tieren und Menschen von
Licht erfüllt sind.
Licht
steuert die Organismen.
Außerhalb
der sehr begrenzten persönlichen Wahrnehmung,
erzeugen
alle lebenden Organismen eine „Lichtshow“.
Dieses
Licht ist sehr individuell und enthüllt das Geheimnis des Lebewesens.
Der
Mensch hat die Möglichkeit an seiner Lichtdurchlässigkeit und an seinem
Potential
Licht aufzunehmen mitzuarbeiten."
Regina
Hruška
Dazu
dienen die verschiedenen Seminare.
Nachtschattengewächse
Solinaceae
Alraune
Bilsenkraut
Tabak
Bittersüsser
Nachtschatten
Engelstrompete
Erdäpfel
Herbstzeitlose
Paprika
Lampionpflanze
Melanzani
Paradeiser
Petunie
Stechapfel
Tollkirsche
Tollkraut
Hiob´s
Träne
Heilkräuter zur Heilung des Bodens
Es liegt in der Natur der Pflanze, ihren
Beitrag am Leben des Bodens zu leisten. Für die Heilpflanzen ist der Boden
sogar der erste Gesprächspartner auf dem sie ihre therapeutischen Kräfte ausüben.
Jede Art bringt ihren spezifischen Anteil zur Fruchtbarkeit und Leben des
Bodens.
Die Brennnessel
trägt mit ihrem
reichverzweigten Wurzelwerk tatkräftig dazu bei, dass aus Unrat fruchtbare und
stickstoffreiche Erde entsteht.
Der Löwenzahn
wirkt anregend auf das
Bewurzelungsvermögen vieler Pflanzen und unterstützt zugleich die Aufnahmefähigkeit
für lebenswichtige Aufbaustoffe.
Die Schafgarbe
sorgt zu reichen
Bakterien Flora und wirkt als wichtiger Biokatalysator.
Die Kamille, indem sie die
Verrottungsvorgänge in feinster Weise steuert, bringt dem Bodenleben seinen
Ausgleich.
Beinwell
ist seit jeher als «Kompostmeister»
bekannt und vom Zinnkraut weiss man, dass es die Abwehrkräfte der ganzen
Pflanzenwelt zu verstärken vermag.
Es werden also die feinen Pflanzenteile in
einem günstigen Mischungsverhältnis in den Kompost-Haufen oder den Boden
eingebracht. So kann der Kreislauf des Lebens wieder geschlossen werden.

Gold
im Garten
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" Glaube mir,
denn ich habe es erfahren, Du wirst mehr in den Wäldern finden als in
den Büchern. Bäume und Steine werden Dich lehren, was Du von keinem
Lehrmeister hörst."
Bernhard von
Clairvaux (1090 - 1153) |
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